Die Zombie-Apokalypse bricht im Juli 2010 aus und stürzt die Welt innerhalb weniger Wochen ins Chaos. In Georgia herrscht typisches Südstaatenklima - schwüle Hitze, Gewitter und die rasche Verwesung der Toten verschärfen die Krise.
2. - Juli 2010 – Der Ausbruch
Temperaturen: Schwüle Hitze (bis zu 38°C) beschleunigt die Verwesung der ersten Opfer. Leichen verströmen einen beißenden Gestank.
Dürre: Wasser wird knapp, viele Quellen sind bereits kontaminiert. Die Luft ist staubig und schwer.
Gewitter: Heftige Sommerstürme mit Tornadowarnungen treten auf. Stromausfälle isolieren ganze Gemeinden.
Infektionswege: Niemand weiß genau, wie die Ansteckung funktioniert - aber die Hitze scheint alles noch schlimmer zu machen.
3. - August 2010 – Totaler Zusammenbruch
Brände: Atlanta brennt, Rauchwolken sind kilometerweit sichtbar. Der Himmel ist oft orange gefärbt.
Walker-Verhalten: Die Untoten bewegen sich langsamer in der Hitze, aber ihre Masse wird zur Bedrohung.
Plünderungen: Versorgung bricht zusammen. Supermärkte werden zu tödlichen Schlachtfeldern.
Militär: Letzte verzweifelte Versuche der National Guard, Quarantänen durchzusetzen.
4. - September 2010 – Der neue Albtraum
Kühlere Nächte: Die Luft wird etwas erträglicher, aber die Gefahr lauert jetzt in verlassenen Häusern.
Herbststürme: Starke Winde verwehen Walker-Gerüche und täuschen über Distanzen hinweg.
Verwesung: Die ersten Walker beginnen zu verfallen, werden aber nicht weniger gefährlich.
Psychologische Belastung: Die Realität setzt ein - dies ist kein vorübergehender Zustand mehr.
5. - Überlebensstrategien
Wasser: Regenwasser sammeln und abkochen. Vorsicht vor kontaminierten Quellen.
Schutz: Leichte Kleidung, aber Arme und Beine gegen Bisse schützen.
Navigation: Straßen sind blockiert, GPS funktioniert nicht mehr. Orientierung wird überlebenswichtig.
Gruppendynamik: Vertrauen wird zur gefährlichen Ware - jeder könnte infiziert sein.